Aktuelles

          • Kunst und Natur

          • Bei strahlendem Sonnenschein und bestem Wetter verwandelt sich die Natur für die Klasse 7b in ein großes Kunstatelier unter freiem Himmel. Mit viel Kreativität, Teamarbeit und einem Blick für die kleinen Schätze der Natur gestalteten die Schülerinnen und Schüler wunderschöne Naturmandalas. Aus buntem Blättern, Blüten, Steinen, Ästen und Gräsern entstanden beeindruckende Kunstwerke, die nicht nur durch ihre Farbe und Formen begeistert, sondern auch zeigt, wie vielfältig und faszinierend unsere Natur sein kann. Mit viel Geduld und Fantasie legte die 7b Muster und Kreise, die super miteinander harmonierten.

          • Schneller tippen – besser schreiben

          • Wer blind tippt – also ohne auf die Tastatur zu schauen –, schreibt nicht nur schneller. Studien zeigen: Das Gehirn hat dadurch mehr Kapazität fürs Wesentliche. Rechtschreibung, Satzbau, Texte formulieren – all das fällt leichter, wenn die Finger die Tasten automatisch finden lernen.

            Kurz gesagt: Wer Tastaturschreiben beherrscht, hat beim Schreiben am PC einen echten Vorteil – in der Schule und später im Beruf.

            Im Rahmen des Startchancenprogramms haben wir deshalb Tipp10 als Schulversion angeschafft – ein bewährtes Lernprogramm fürs Tastschreiben mit 10 Fingern. Da nicht alle Klassen im Unterricht daran teilnehmen können, gibt es jetzt ein freiwilliges Angebot: Bis Ende der Sommerferien können Schülerinnen und Schüler über unsere schuleigene Plattform üben – wann immer sie möchten, kostenlos.

            So funktioniert’s:

            • Anmeldung bis 05. Juni 2026 per Edupage-Nachricht an Herrn Wagner
            • Nach dem Anmeldeschluss werden die Zugänge verteilt
            • Benötigt wird nur ein Endgerät mit richtiger Tastatur und ein Internetzugang
            • Die Plätze sind begrenzt – wer sich zuerst meldet, ist dabei!

            Das Angebot ist kostenlos, freiwillig und gilt bis zum Ende der Sommerferien.

          • Landesfinale Handball unserer Mädchen

          • Beim Landesfinale Thüringen Handball der Mädchen U 18 Jahre am vergangenen Dienstag zeigte unsere Mädchenmannschaft, trotz schwieriger Ergebnisse, eine gute Leistung und Teamgeist. Auch wenn am Ende keines der Spiele gewonnen werden konnte, präsentierte sich das Team kämpferisch, engagiert und mit viel Einsatz auf dem Spielfeld.

            Bereits im ersten Spiel wurde deutlich, dass die Mannschaft gegen starke Gegner antreten musste, dennoch hielten die Spielerinnen gut dagegen und kämpften um jeden Ball. In den gegnerischen Teams zeigten viele aktive Vereinshandballerinnen was sie im Training gelernt und in vielen Spielen anwenden müssen. Unserer Mannschaft fehlte im Vergleich das Training und die Spielpraxis.

            Trotz der Niederlagen können die Spielerinnen stolz auf ihre Leistung sein – denn Teamgeist, Fairness und Einsatzbereitschaft standen an diesem Tag klar im Mittelpunkt.

          • Körperwelten

          • Gestern unternahmen die Klassen 7a, 7b, 8a, 8b sowie Schülerinnen und Schüler der 9a einen spannenden Ausflug zur Ausstellung Körperwelten in Chemnitz. Mit vorbereiteten Aufgaben erkundeten die Jugendlichen selbständig die Ausstellung und erhielten interessante Einblicke in den menschlichen Körper.

            Viele Schülerinnen und Schüler staunten über die Exponate und konnten kaum glauben, dass es sich dabei um echte menschliche Präparate handelt. Die Ausstellung sorgte für großes Interesse und viele spannende Gespräche über die Embryonalentwicklung des Menschen oder die Raucherlunge.

            Ein besonderer Dank gilt dem Programm Startchancen-Programm des Freistaates Thüringen, durch das die Busfahrt für alle kostenlos ermöglicht wurde. Ohne diese Unterstützung hätte der Ausflug nicht realisiert werden können.

          • Reise der Klasse 5a von der Märchenwelt in die Zukunft

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            Am Donnerstag, dem 23. April 2026, fand unser Projekttag zum Thema „Märchen“ statt. Das Team von FEDERWOLF hatte verschiedene kreative und spannende Stationen geplant.

            So konnten wir zum Beispiel in der Hexenbäckerei, angelehnt an das Märchen „Hänsel und Gretel“, kleine Zimt- und Mohnschnecken backen. In der Kräuterei stellten wir eine eigene Kräuterteemischung her und erfuhren Wissenswertes über verschiedene Kräuter, ihre Düfte und ihre Verwendung. Unser Geschick war gefragt beim Basteln eines kleinen „Hexenbesens“. Leider eignete dieser sich nicht, um darauf davonzufliegen.

            Wir konnten mit allen Sinnen entdecken, ausprobieren und gestalten und das Thema Märchen einmal ganz anders erleben.

             

            Am Montag, dem 18. Mai 2026 führte uns unser Wandertag nach Jena. Ziel war das DLR_School_Lab – das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft – und Raumfahrt. Hier erwarteten uns spannende Experimente zu aktuellen Forschungsthemen. Beim 3D-Druck konnten wir selbst zum Designer werden, haben Meteoriten unter die Lupe genommen und mit Licht experimentiert. Wissenswertes haben wir über den Mars und den Mars-Rover erfahren. Dabei durften wir auch selbst einen kleinen Roboter programmieren. Außerdem wissen wir jetzt, dass man sich nicht 100%ig auf KI verlassen kann. So wird aus einem Pinguin auch schnell mal ein Pferd.

            Leider konnte nicht jeder alle Experimente durchführen. Deshalb waren wir uns am Ende dieses spannenden und wissenswerten Ausflugs einig: Das müssen wir im nächsten Schuljahr unbedingt wiederholen.

             

             

          • Kunst auf dem Schulhof

          • Seit letzter Woche Mittwoch versteckt sich ein kleines bisschen Kunst der Klasse 6b auf dem Schulhof. Wer hat es schon entdeckt?

          • Klassenfahrt der 9a nach Dresden

          • Am 29.04 sind wir, die Klasse 9a, auf Klassenfahrt nach Dresden gefahren. Die Busfahrt hat ungefähr 2 Stunden gedauert und schon auf der Hinfahrt war die Stimmung richtig gut.

            Als wir im Hotel angekommen sind, haben wir zuerst unsere Sachen ausgepackt und sind danach direkt zum Militärhistorischen Museum gelaufen. Der Hinweg hat ungefähr eineinhalb Stunden gedauert, aber das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir sind an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeigelaufen, konnten die Stadt erkunden und haben zusammen als Klasse viel erlebt. Obwohl wir an beiden Tagen sehr viele Schritte gelaufen sind – ca. über 30.000 – hatten wir alle Spaß dabei. Im Militärhistorischen Museum wurden wir zuerst herumgeführt und uns wurde alles ausführlich erklärt. Dort konnten wir viele interessante Dinge sehen, zum Beispiel Panzer, alte Gegenstände aus Kriegszeiten und verschiedene Ausstellungen darüber, wie Menschen früher gelebt haben und wie Kriege ausgeführt wurden. Besonders spannend war, dass wir manchmal auch alleine durch das Museum laufen und uns alles genauer anschauen durften.

            Nachdem wir wieder zurück zum Hotel gelaufen sind, haben wir dort gemeinsam gegessen. Am Abend durften wir dann noch in kleinen Gruppen frei durch die Stadt laufen. Dabei konnten wir Dresden nochmal besser kennenlernen, neue Orte entdecken oder einfach gemeinsam Zeit verbringen.

            Am nächsten Morgen gab es erstmal Frühstück im Hotel, das wirklich sehr lecker war. Danach sind wir in einen Escape Room gelaufen. Dort konnten wir verschiedene Themen auswählen und hatten dann eine Stunde Zeit, um Rätsel zu lösen und aus dem Raum zu entkommen. Das hat richtig Spaß gemacht und die meisten Gruppen haben es sogar geschafft. Man musste gut zusammenarbeiten und viel nachdenken, was als Klasse nochmal besonders cool war. Später durften wir uns mehrere Stunden alleine in Stadt bewegen. Manche sind shoppen gegangen, andere haben Sehenswürdigkeiten besucht oder sich einfach etwas zu essen und zu trinken geholt.

            Am Abend haben wir wieder gemeinsam gegessen und sind danach auf die Dachterrasse des Hotels gegangen. Von dort hatte man eine wunderschöne Aussicht auf Dresden. Wir haben dort zusammen Spiele gespielt, geredet und einfach die gemeinsame und schulfreie Zeit genossen.

            Die Klassenfahrt hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir sind als Klasse noch enger zusammen gewachsen. Wir haben viele schöne Erinnerungen gesammelt und gemeinsam viel erlebt. Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus wieder nach Hause – müde, aber mit vielen tollen Erinnerungen an die Zeit in Dresden.

             

            Charlize, 9a

             

             

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