Aktuelles

          • Die Vierte gewinnt 1.000 Euro

          • Nach der positiven Nachricht vom Montag können wir den nächsten Erfolg verbuchen: Die Vierte konnte sich wieder in einem Wettbewerb durchsetzen und 1.000 Euro gewinnen.

            Am Freitag, den 29.06., waren wir bei der Preisverleihung von „IdeenMachenSchule“ der TEAG in Erfurt dabei. Aus 100 eingereichten Konzepten wurden 15 Gewinner durch eine Jury ausgewählt – wir freuen uns sehr, dass auch unser Projekt dabei war.

            Unser Vorhaben ist ein Repair-Café im Rahmen des entstehenden Maker Spaces an unserer Schule. Ziel ist es, Dinge zu reparieren, weiterzuverwenden und gemeinsam praktisch zu arbeiten. So sollen Schülerinnen und Schüler erleben, dass man mit Ideen und handwerklichem Geschick viel selbst schaffen kann.

            Wir bedanken uns herzlich bei der TEAG für die Auszeichnung und die Möglichkeit zur Teilnahme am Wettbewerb.

            Wir bleiben dran und haben noch viele weitere Ideen. 

          • Ein Maker Space für unsere Schule!

          • In den vergangenen Monaten ist es nach außen hin etwas ruhiger um unsere Schule geworden, doch das bedeutet keineswegs Stillstand. Während die Stadt Gera unser Gebäude baut und saniert, planen, organisieren und finanzieren wir eine ganz besondere Überraschung für unsere Schülerinnen und Schüler.

            Mit der tatkräftigen Unterstützung unseres Fördervereins haben wir an einem Wettbewerb teilgenommen, um an unserer Schule einen Maker Space zu realisieren. Mit großem Erfolg, denn eine Fachjury wählte unser pädagogisches Konzept unter zahlreichen Teilnehmern aus.

            Der Förderverein erhält dafür 10.000 €. Dieser Maker Space wird gefördert durch die Initiative ZUKUNFT MITGEMACHT, einer Gemeinschaftsaktion des Deutschen Kinderhilfswerkes, ROSSMANN und Procter & Gamble. (Mehr Informationen auf dkhw.de)

            Doch was ist ein Maker Space? Ein Maker Space ist ein kreativer Lernraum, in dem Schülerinnen und Schüler eigene Ideen praktisch umsetzen können. Mit modernen (digitalen) Geräten und klassischen Werkzeugen wird hier entworfen, gebaut und ausprobiert. So verbinden sich Theorie und Praxis auf anschauliche Weise, während gleichzeitig wichtige Kompetenzen wie Kreativität, Problemlösen und Teamarbeit gestärkt werden.

            Jeder Euro der gewonnenen Fördersumme kommt unmittelbar den Schülern zugute und floss direkt in die Anschaffung von Geräten und hochwertigem Material. Folgende Ausstattung konnte bereits erfolgreich angeschafft werden:

            • ein moderner 3D-Drucker
            • ein 3D-Scanner
            • ein leistungsfähiger Computer inklusive Zubehör
            • ein großer Lasercutter zur Bearbeitung verschiedenster Materialien
            • diverse Mikrocontroller, sowie Erweiterungen wie Motoren und Sensoren

            Aktuell befinden sich die Geräte bereits in ersten Projekten im Einsatz. Sie werden im Unterricht sowie darüber hinaus intensiv erprobt, um sie beim hoffentlich baldigen Umzug in das neue alte Schulgebäude sofort in den Schulalltag integrieren zu können.

            War es das schon? Nein, keinesfalls – noch lange nicht! Unsere Vorhaben und Konzepte rund um den Maker Space gehen noch viel weiter. Aktuell ist der Förderverein intensiv darum bemüht, weitere Unterstützer zu finden und neue Gelder einzuwerben, um die nächsten großen Schritte zu gehen.

            Wir halten Sie auf dem Laufenden!

             

          • Kunst und Natur

          • Bei strahlendem Sonnenschein und bestem Wetter verwandelt sich die Natur für die Klasse 7b in ein großes Kunstatelier unter freiem Himmel. Mit viel Kreativität, Teamarbeit und einem Blick für die kleinen Schätze der Natur gestalteten die Schülerinnen und Schüler wunderschöne Naturmandalas. Aus buntem Blättern, Blüten, Steinen, Ästen und Gräsern entstanden beeindruckende Kunstwerke, die nicht nur durch ihre Farbe und Formen begeistert, sondern auch zeigt, wie vielfältig und faszinierend unsere Natur sein kann. Mit viel Geduld und Fantasie legte die 7b Muster und Kreise, die super miteinander harmonierten.

          • Schneller tippen – besser schreiben

          • Wer blind tippt – also ohne auf die Tastatur zu schauen –, schreibt nicht nur schneller. Studien zeigen: Das Gehirn hat dadurch mehr Kapazität fürs Wesentliche. Rechtschreibung, Satzbau, Texte formulieren – all das fällt leichter, wenn die Finger die Tasten automatisch finden lernen.

            Kurz gesagt: Wer Tastaturschreiben beherrscht, hat beim Schreiben am PC einen echten Vorteil – in der Schule und später im Beruf.

            Im Rahmen des Startchancenprogramms haben wir deshalb Tipp10 als Schulversion angeschafft – ein bewährtes Lernprogramm fürs Tastschreiben mit 10 Fingern. Da nicht alle Klassen im Unterricht daran teilnehmen können, gibt es jetzt ein freiwilliges Angebot: Bis Ende der Sommerferien können Schülerinnen und Schüler über unsere schuleigene Plattform üben – wann immer sie möchten, kostenlos.

            So funktioniert’s:

            • Anmeldung bis 05. Juni 2026 per Edupage-Nachricht an Herrn Wagner
            • Nach dem Anmeldeschluss werden die Zugänge verteilt
            • Benötigt wird nur ein Endgerät mit richtiger Tastatur und ein Internetzugang
            • Die Plätze sind begrenzt – wer sich zuerst meldet, ist dabei!

            Das Angebot ist kostenlos, freiwillig und gilt bis zum Ende der Sommerferien.

          • Landesfinale Handball unserer Mädchen

          • Beim Landesfinale Thüringen Handball der Mädchen U 18 Jahre am vergangenen Dienstag zeigte unsere Mädchenmannschaft, trotz schwieriger Ergebnisse, eine gute Leistung und Teamgeist. Auch wenn am Ende keines der Spiele gewonnen werden konnte, präsentierte sich das Team kämpferisch, engagiert und mit viel Einsatz auf dem Spielfeld.

            Bereits im ersten Spiel wurde deutlich, dass die Mannschaft gegen starke Gegner antreten musste, dennoch hielten die Spielerinnen gut dagegen und kämpften um jeden Ball. In den gegnerischen Teams zeigten viele aktive Vereinshandballerinnen was sie im Training gelernt und in vielen Spielen anwenden müssen. Unserer Mannschaft fehlte im Vergleich das Training und die Spielpraxis.

            Trotz der Niederlagen können die Spielerinnen stolz auf ihre Leistung sein – denn Teamgeist, Fairness und Einsatzbereitschaft standen an diesem Tag klar im Mittelpunkt.

          • Körperwelten

          • Gestern unternahmen die Klassen 7a, 7b, 8a, 8b sowie Schülerinnen und Schüler der 9a einen spannenden Ausflug zur Ausstellung Körperwelten in Chemnitz. Mit vorbereiteten Aufgaben erkundeten die Jugendlichen selbständig die Ausstellung und erhielten interessante Einblicke in den menschlichen Körper.

            Viele Schülerinnen und Schüler staunten über die Exponate und konnten kaum glauben, dass es sich dabei um echte menschliche Präparate handelt. Die Ausstellung sorgte für großes Interesse und viele spannende Gespräche über die Embryonalentwicklung des Menschen oder die Raucherlunge.

            Ein besonderer Dank gilt dem Programm Startchancen-Programm des Freistaates Thüringen, durch das die Busfahrt für alle kostenlos ermöglicht wurde. Ohne diese Unterstützung hätte der Ausflug nicht realisiert werden können.

          • Reise der Klasse 5a von der Märchenwelt in die Zukunft

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            Am Donnerstag, dem 23. April 2026, fand unser Projekttag zum Thema „Märchen“ statt. Das Team von FEDERWOLF hatte verschiedene kreative und spannende Stationen geplant.

            So konnten wir zum Beispiel in der Hexenbäckerei, angelehnt an das Märchen „Hänsel und Gretel“, kleine Zimt- und Mohnschnecken backen. In der Kräuterei stellten wir eine eigene Kräuterteemischung her und erfuhren Wissenswertes über verschiedene Kräuter, ihre Düfte und ihre Verwendung. Unser Geschick war gefragt beim Basteln eines kleinen „Hexenbesens“. Leider eignete dieser sich nicht, um darauf davonzufliegen.

            Wir konnten mit allen Sinnen entdecken, ausprobieren und gestalten und das Thema Märchen einmal ganz anders erleben.

             

            Am Montag, dem 18. Mai 2026 führte uns unser Wandertag nach Jena. Ziel war das DLR_School_Lab – das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft – und Raumfahrt. Hier erwarteten uns spannende Experimente zu aktuellen Forschungsthemen. Beim 3D-Druck konnten wir selbst zum Designer werden, haben Meteoriten unter die Lupe genommen und mit Licht experimentiert. Wissenswertes haben wir über den Mars und den Mars-Rover erfahren. Dabei durften wir auch selbst einen kleinen Roboter programmieren. Außerdem wissen wir jetzt, dass man sich nicht 100%ig auf KI verlassen kann. So wird aus einem Pinguin auch schnell mal ein Pferd.

            Leider konnte nicht jeder alle Experimente durchführen. Deshalb waren wir uns am Ende dieses spannenden und wissenswerten Ausflugs einig: Das müssen wir im nächsten Schuljahr unbedingt wiederholen.

             

             

          • Kunst auf dem Schulhof

          • Seit letzter Woche Mittwoch versteckt sich ein kleines bisschen Kunst der Klasse 6b auf dem Schulhof. Wer hat es schon entdeckt?

          • Klassenfahrt der 9a nach Dresden

          • Am 29.04 sind wir, die Klasse 9a, auf Klassenfahrt nach Dresden gefahren. Die Busfahrt hat ungefähr 2 Stunden gedauert und schon auf der Hinfahrt war die Stimmung richtig gut.

            Als wir im Hotel angekommen sind, haben wir zuerst unsere Sachen ausgepackt und sind danach direkt zum Militärhistorischen Museum gelaufen. Der Hinweg hat ungefähr eineinhalb Stunden gedauert, aber das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir sind an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeigelaufen, konnten die Stadt erkunden und haben zusammen als Klasse viel erlebt. Obwohl wir an beiden Tagen sehr viele Schritte gelaufen sind – ca. über 30.000 – hatten wir alle Spaß dabei. Im Militärhistorischen Museum wurden wir zuerst herumgeführt und uns wurde alles ausführlich erklärt. Dort konnten wir viele interessante Dinge sehen, zum Beispiel Panzer, alte Gegenstände aus Kriegszeiten und verschiedene Ausstellungen darüber, wie Menschen früher gelebt haben und wie Kriege ausgeführt wurden. Besonders spannend war, dass wir manchmal auch alleine durch das Museum laufen und uns alles genauer anschauen durften.

            Nachdem wir wieder zurück zum Hotel gelaufen sind, haben wir dort gemeinsam gegessen. Am Abend durften wir dann noch in kleinen Gruppen frei durch die Stadt laufen. Dabei konnten wir Dresden nochmal besser kennenlernen, neue Orte entdecken oder einfach gemeinsam Zeit verbringen.

            Am nächsten Morgen gab es erstmal Frühstück im Hotel, das wirklich sehr lecker war. Danach sind wir in einen Escape Room gelaufen. Dort konnten wir verschiedene Themen auswählen und hatten dann eine Stunde Zeit, um Rätsel zu lösen und aus dem Raum zu entkommen. Das hat richtig Spaß gemacht und die meisten Gruppen haben es sogar geschafft. Man musste gut zusammenarbeiten und viel nachdenken, was als Klasse nochmal besonders cool war. Später durften wir uns mehrere Stunden alleine in Stadt bewegen. Manche sind shoppen gegangen, andere haben Sehenswürdigkeiten besucht oder sich einfach etwas zu essen und zu trinken geholt.

            Am Abend haben wir wieder gemeinsam gegessen und sind danach auf die Dachterrasse des Hotels gegangen. Von dort hatte man eine wunderschöne Aussicht auf Dresden. Wir haben dort zusammen Spiele gespielt, geredet und einfach die gemeinsame und schulfreie Zeit genossen.

            Die Klassenfahrt hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir sind als Klasse noch enger zusammen gewachsen. Wir haben viele schöne Erinnerungen gesammelt und gemeinsam viel erlebt. Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus wieder nach Hause – müde, aber mit vielen tollen Erinnerungen an die Zeit in Dresden.

             

            Charlize, 9a

             

             

          • smartCity-Projekt der 6b: Anbaumethoden

          • Dass die Gera-Arcaden nicht nur als Einkaufstempel und Verweilcenter dienen, sondern auch tolle Bildungsangebote beherbergen, konnte die 6b am 27.4. in Erfahrung bringen. Ein Projekt über Nutzpflanzen fand im überraschend großen smart-city-Studio statt. Zuerst wurde auf Vorwissen zu Wachstumsbedingungen von Pflanzen gehofft, was große Teile der Klasse nachweisen konnten. Dann wurde diverse Bodenarten auf ihre Tauglichkeit zur Nutzung für den Anbau untersucht. Schließlich wurde ein modernes, rein wasser- und nährstoffbasiertes Pflanzenanbausystem vorgestellt, das die Schüler als Heimexperiment mit mitgegebenem Material nachmachen sollen. Alles in allem sehr interessante zukunftsorientierte Projekte, welche die Schüler hoffentlich später als Balkon- oder Schrebergärtner nutzen werden.

          • Erfolgreiche Teilnahme am mathematischen Regelschulwettbewerb auf regionaler Ebene

          • „Mathematik ist nicht alles, aber ohne Mathematik ist alles nichts.“

            Hans-Olaf Henkel

             

            Am 25. März 2026 fand an der IGS Gera der mathematische Regelschulwettbewerb auf regionaler Ebene (Stadt Gera) statt. Mit vorderen Platzierungen stellten die Vertreter der Vierten ihr mathematisches Wissen und Können unter Beweis. Ein herzlicher Glückwunsch und ein großes Dankeschön gehen an Max 5b, Anastasia 6c, Ashley 7a, Jonas 8a und Leon Janick 9a.

          • MITTELALTER zu Besuch in der 6a

          • Am 21./22.04. verwandelte sich unser Klassenraum mit Hilfe der Leute von FEDERWOLF in einen Burghof, einen Gerichtssaal, in Werkstätten und ein Waffenlager. Wir haben die Jobs kennengelernt, Gewänder probiert, Kettenhemden gewogen und Waffen in den Händen gehabt. Jeder stellte sein eigenes Kräutersalz und eine Kerze her, entwarf ein Familienwappen und punzierte ein Lederarmband. Am tollsten waren das Bogenschießen und der Übungskampf mit Fakeschwertern. Beide Tage waren voller neuer Dinge aus einer lang vergangenen Zeit- das war cool.

          • Frühjahrscrosslauf 2026 - erneut Silber für die Vierte

          • Zum Frühjahrscrosslauf rund um das Stadion der Freundschaft und den Hofwiesenpark nahm auch wieder eine kleine, aber starke Läuferschar der "Vierten" teil und konnte durch tolle Leistungen wieder den 2. Platz unter den Geraer Regelschulen erreichen. Besonders hervorzuheben sind die souveränen Altersklassensiege von Stevan Kaje (8a) und Cheyenne Dehnert (6b). Aber auch die vielen Top10-Platzierungen der anderen Teilnehmer runden das starke Ergebnis ab.

          • Abschlussfahrt 2026 - die Klasse 10a in Prag

          • In der letzen Woche wagte sich unsere 10. Klasse über die Landesgrenzen hinaus, um eine Woche lang eine der schönsten Metropolen Europas zu erkunden. Eindrücke dieser Reise schildern unsere Schüler der 10a selbst:

            "Prag - eine Stadt, die nie langweilig wird. Egal, wie oft wir im Zentrum waren, den Straßenmusikern lauschten, den Duft von frisch gebackenem Baumstriezel rochen oder mit anderen Touristen aus aller Welt durch die Gassen schlenderten - jeder Augenblick war interessant. Wir legten täglich weit mehr als 30.000 Schritte zurück, waren so müde, dass wir uns kaum noch bewegen konnten, aber das wurde durch unvergessliche Erinnerungen und Emotionen übertrumpft, die mir noch heute den Atem rauben. Die Atmosphäre war so unglaublich, dass ich einfach nicht mehr wegwollte. Prag - eine unvergessliche Stadt, die für mich zur großen Liebe geworden ist und es auch bleiben wird." - Daria

             

            "Die Klassenfahrt nach Prag war wirklich sehr schön und hat uns richtig gut gefallen. Besonders beeindruckt haben uns die tolle Architektur und die spannende Kultur der Stadt. Insgesamt war es eine unvergessliche Erfahrung." - Sammy

             

            "Die Klassenfahrt war eine tolle Chance, alle näher und besser kennenzulernen. Prag hat uns allen gezeigt, dass die Welt uns offensteht, wir müssen es nur zulassen." - Leonie

             

            "Ich fand die Aussicht auf Prag bei Nacht sehr schön. Die Sehenswürdigkeiten waren auch sehr beeindruckend und besonders. Bei Manchen, wie zum Beispiel dem Schloss, hat man sich klein gefühlt und ich habe mich gefragt wie man soetwas damals gebaut hat. Die Aktivitäten haben viel Spaß gemacht und besonders die Lumia Galerie war fantastisch." - Diana

             

            "Die Klassenfahrt war sehr erlebnisreich, da wir viel Freizeit hatten und dadurch Prag selbst erkunden konnten. Prag bot uns ganz viele Möglichkeiten, um uns zu beschäftigen, zum Beispiel Bilder nachzustellen oder auch einen Besuch im Madame Tussauds zu machen oder andere Sehenswürdigkeiten zu erkunden." - Ornella und Melina

             

            "Die Klassenfahrt nach Prag war für uns alle eine lebensverändernde Erfahrung. Wir haben gelernt, selbstständig und verantwortungsbewusst zu sein. Wir hatten sehr viel Spaß mit unseren Freunden und haben viele Sehenswürdigkeiten in Prag gesehen. Ich denke, das war vielleicht die beste Klassenfahrt überhaupt." - Ana

             

            "Prag war für uns nicht nur eine schöne Stadt, sondern auch eine besondere Erfahrung, da es unsere erste Reise ohne Eltern in eine so große Stadt war. Wir haben viel Neues entdeckt, viele Museen und Parks besucht und die besondere Atmosphäre genossen. Besonders gefallen haben uns das Essen und die offene Mentalität der Menschen. Wir hoffen, Prag bald wieder besuchen zu können."  - Ilona

          • Soziale Gerechtigkeit gemeinsam gestalten!

          • Im Rahmen des Tags der sozialen Gerechtigkeit führten die Klassen 6a, 6c und 9b verschiedene Projekte mit vielfältigen Methoden durch. Diese eröffneten den Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven.Ein besonderes Highlight war ein Banner, welcher gemeinsam mit Stickern gestaltet wurde. Darauf vervollständigten die Schüler und Schülerinnen Satzanfänge rund um das Thema soziale Gerechtigkeit und brachten so ihre eigenen Gedanken und Ideen ein.Insgesamt war es ein spannender und bereichernder Tag für alle Beteiligten, der zum Nachdenken und Austausch anregte.

          • Angewandte Ethik

          • Unsere Klasse 6a lief am 30. März trotz starken Regens fröhlich und aufgeregt zum Seniorenpflegeheim „Kurt Neubert“ in Lusan, gleich gegenüber unserer alten/neuen Schule. Dort übergaben wir dem Chef Osterkarten, die wir vorher gebastelt haben. Wir tun damit Omis und Opis etwas Gutes, die zu Ostern keinen Besuch bekommen oder, die gar keine Familien mehr haben. Wir hoffen, dass sie so ein fröhliches Ostern haben. Unsere Leherin sagt, das sei „angewandte Ethik“ und ist besonders wertvoll.

          • Zeitzeugengespräch: Abschluss des Klassenprojektes der 9a

          • Einen besonderen und sehr bewegenden Besuch erlebten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit dem 93-jährigen Zeitzeugen Hans Peter Große. In einem eindrucksvollen Vortrag berichtete er über seine persönlichen Erfahrungen während der Zeit des Nationalsozialismus und gab damit einen lebendigen Einblick in ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte. Hans Peter Große schilderte, wie er als Kind und Jugendlicher die Zeit des Nationalsozialismus erlebte. Dabei sprach er auch über seine Erlebnisse in der Hitlerjugend, in der viele junge Menschen damals eingebunden waren. Seine Berichte machten deutlich, wie stark Kinder und Jugendliche in dieser Zeit beeinflusst und geprägt wurden.Ein besonders eindrücklicher Teil seines Vortrags war die Schilderung der Bombardierung Geras. Mit großer Ruhe, aber auch spürbarer Betroffenheit erzählte er von Angst, Zerstörung und dem Verlust von Sicherheit im Alltag. Für die Zuhörerinnen und Zuhörer wurde dadurch greifbar, welche Folgen Krieg für die Zivilbevölkerung hat.Auch der Einmarsch der Amerikaner war ein wichtiges Thema seines Berichts. Hans Peter Große beschrieb die Unsicherheit und die Veränderungen, die diese Zeit mit sich brachte. Seine persönlichen Erinnerungen machten Geschichte lebendig und zeigten, wie tiefgreifend die Ereignisse des Kriegsendes das Leben der Menschen beeinflussten.Besonders beeindruckend war, dass Hans Peter Große nicht nur auf die Vergangenheit blickte, sondern auch den Bogen zur aktuellen Kriegslage in der Welt spannte. Er mahnte eindringlich, wie wichtig Frieden, Demokratie und Menschlichkeit sind. Seine Worte machten deutlich, dass die Erinnerungen an Krieg und Diktatur nicht nur Geschichte sind, sondern auch eine bedeutsame Botschaft für die Gegenwart und Zukunft enthalten. Der Besuch von Hans Peter Große war für alle Anwesenden eine wertvolle und nachdenklich stimmende Erfahrung. Er zeigte, wie wichtig es ist, Zeitzeugen zuzuhören, um aus der Geschichte zu lernen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

          • Anmeldewoche für die neuen 5. Klassen

          • Vom 16. März bis zum 21. März findet in Gera die Anmeldewoche an den Geraer Regelschulen statt.

            Zu folgenden Zeiten können Eltern Ihre Kinder bei uns anmelden:

            Montag bis Donnerstag   14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

            Freitag                             12.00 Uhr bis 15.00 Uhr

            Samstag                          nur per Einwurf im Schulbriefkasten

             

            Bitte bringen Sie folgende Dokumente zur Anmeldung mit:

            •         das ausgefüllte und durch beide Sorgeberechtigte unterzeichnete Schulanmeldeformular mit Angabe der Erst- und Zweitwunschschule (im Original)
            •        ggf. die Negativbescheinigung für das alleinige Sorgerecht (in Kopie)
            •        Ausweis oder Geburtsurkunde des Schulkindes bzw. Auszug aus dem Familienstammbuch (in Kopie)
            •        Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der/des Sorgeberechtigten bei denen/dem das Kind lebt oder gültigen Aufenthaltstitel bzw. Antrag auf Verlängerung des Aufenthaltstitels (in Kopie)
            •        das letzte Halbjahreszeugnis (beglaubigte Kopie)
            •        den Impfpass zum Nachweis der Masernschutzimpfungen

            Zur Ihrer Kenntnis: 

            2.3._Merkblatt_zum_Datenschutz_Schulanmeldung_(Stadt_Gera)-1.pdf

             

          • Ein Schulhalbjahr geht zu Ende – Wir wünschen erholsame Ferien!

          • Mit dem heutigen Tag endet ein ereignisreiches Schulhalbjahr an unserer Regelschule. In den vergangenen Monaten wurde gelernt, gelacht, diskutiert, ausprobiert und so manches Mal gerungen. Heute haben unsere Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse erhalten. Sie sind ein sichtbares Zeichen für das Geleistete, für Einsatz, Durchhaltevermögen und persönliche Entwicklung.

            Ein Zeugnis zeigt Leistungen in Zahlen und Worten – doch es erzählt nie die ganze Geschichte. Hinter jeder Note stehen Anstrengungen und persönliche Herausforderungen. Nicht jede und jeder konnte die besten Noten erreichen – und das muss auch nicht das Ziel sein. Viel wichtiger ist, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler weiterentwickeln, den Mut haben, sich neuen Aufgaben zu stellen und verstehen, dass sie Verantwortung für ihr Lernen und Handeln tragen. 

            Wir sind stolz auf all das, was unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren Pädagogen in diesem Schulhalbjahr erreicht haben. Neben dem Fachunterricht haben alle Schüler mit Ihren Lehrern in Projekten, Exkursionen und Wandertagen viel erlebt und Dinge gelernt, die sie ihr Leben lang begleiten werden. Manche Erfolge sind sofort sichtbar, andere zeigen sich erst leise im Alltag: ein gewonnener Wettbewerb, eine überwundene Unsicherheit, ein gelöstes Problem, ein neuer Freundeskreis oder einfach das Durchhalten in schwierigen Momenten. All das verdient Anerkennung. Unser Dank gilt allen Pädagogen und Eltern, die diesen Weg unserer Schüler begleitet und unterstützt haben.

            Nun liegt die Ferienzeit vor uns – eine wertvolle Zeit zum Durchatmen und Krafttanken. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien und natürlich auch den Pädagogen erholsame Tage. Nutzen Sie die gemeinsame Zeit für Gespräche, Ausflüge und Momente der Entspannung. 

            Mit frischer Motivation starten wir dann gemeinsam in das zweite Schulhalbjahr. Wir freuen uns schon jetzt darauf, alle gesund und gut erholt wiederzusehen.

            Bis dahin wünschen wir wunderbare Winterferien.

             

            Die Schulleitung

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