Aktuelles

          • Abschlussfahrt 2026 - die Klasse 10a in Prag

          • In der letzen Woche wagte sich unsere 10. Klasse über die Landesgrenzen hinaus, um eine Woche lang eine der schönsten Metropolen Europas zu erkunden. Eindrücke dieser Reise schildern unsere Schüler der 10a selbst:

            "Prag - eine Stadt, die nie langweilig wird. Egal, wie oft wir im Zentrum waren, den Straßenmusikern lauschten, den Duft von frisch gebackenem Baumstriezel rochen oder mit anderen Touristen aus aller Welt durch die Gassen schlenderten - jeder Augenblick war interessant. Wir legten täglich weit mehr als 30.000 Schritte zurück, waren so müde, dass wir uns kaum noch bewegen konnten, aber das wurde durch unvergessliche Erinnerungen und Emotionen übertrumpft, die mir noch heute den Atem rauben. Die Atmosphäre war so unglaublich, dass ich einfach nicht mehr wegwollte. Prag - eine unvergessliche Stadt, die für mich zur großen Liebe geworden ist und es auch bleiben wird." - Daria

             

            "Die Klassenfahrt nach Prag war wirklich sehr schön und hat uns richtig gut gefallen. Besonders beeindruckt haben uns die tolle Architektur und die spannende Kultur der Stadt. Insgesamt war es eine unvergessliche Erfahrung." - Sammy

             

            "Die Klassenfahrt war eine tolle Chance, alle näher und besser kennenzulernen. Prag hat uns allen gezeigt, dass die Welt uns offensteht, wir müssen es nur zulassen." - Leonie

             

            "Ich fand die Aussicht auf Prag bei Nacht sehr schön. Die Sehenswürdigkeiten waren auch sehr beeindruckend und besonders. Bei Manchen, wie zum Beispiel dem Schloss, hat man sich klein gefühlt und ich habe mich gefragt wie man soetwas damals gebaut hat. Die Aktivitäten haben viel Spaß gemacht und besonders die Lumia Galerie war fantastisch." - Diana

             

            "Die Klassenfahrt war sehr erlebnisreich, da wir viel Freizeit hatten und dadurch Prag selbst erkunden konnten. Prag bot uns ganz viele Möglichkeiten, um uns zu beschäftigen, zum Beispiel Bilder nachzustellen oder auch einen Besuch im Madame Tussauds zu machen oder andere Sehenswürdigkeiten zu erkunden." - Ornella und Melina

             

            "Die Klassenfahrt nach Prag war für uns alle eine lebensverändernde Erfahrung. Wir haben gelernt, selbstständig und verantwortungsbewusst zu sein. Wir hatten sehr viel Spaß mit unseren Freunden und haben viele Sehenswürdigkeiten in Prag gesehen. Ich denke, das war vielleicht die beste Klassenfahrt überhaupt." - Ana

             

            "Prag war für uns nicht nur eine schöne Stadt, sondern auch eine besondere Erfahrung, da es unsere erste Reise ohne Eltern in eine so große Stadt war. Wir haben viel Neues entdeckt, viele Museen und Parks besucht und die besondere Atmosphäre genossen. Besonders gefallen haben uns das Essen und die offene Mentalität der Menschen. Wir hoffen, Prag bald wieder besuchen zu können."  - Ilona

          • Soziale Gerechtigkeit gemeinsam gestalten!

          • Im Rahmen des Tags der sozialen Gerechtigkeit führten die Klassen 6a, 6c und 9b verschiedene Projekte mit vielfältigen Methoden durch. Diese eröffneten den Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven.Ein besonderes Highlight war ein Banner, welcher gemeinsam mit Stickern gestaltet wurde. Darauf vervollständigten die Schüler und Schülerinnen Satzanfänge rund um das Thema soziale Gerechtigkeit und brachten so ihre eigenen Gedanken und Ideen ein.Insgesamt war es ein spannender und bereichernder Tag für alle Beteiligten, der zum Nachdenken und Austausch anregte.

          • Angewandte Ethik

          • Unsere Klasse 6a lief am 30. März trotz starken Regens fröhlich und aufgeregt zum Seniorenpflegeheim „Kurt Neubert“ in Lusan, gleich gegenüber unserer alten/neuen Schule. Dort übergaben wir dem Chef Osterkarten, die wir vorher gebastelt haben. Wir tun damit Omis und Opis etwas Gutes, die zu Ostern keinen Besuch bekommen oder, die gar keine Familien mehr haben. Wir hoffen, dass sie so ein fröhliches Ostern haben. Unsere Leherin sagt, das sei „angewandte Ethik“ und ist besonders wertvoll.

          • Zeitzeugengespräch: Abschluss des Klassenprojektes der 9a

          • Einen besonderen und sehr bewegenden Besuch erlebten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit dem 93-jährigen Zeitzeugen Hans Peter Große. In einem eindrucksvollen Vortrag berichtete er über seine persönlichen Erfahrungen während der Zeit des Nationalsozialismus und gab damit einen lebendigen Einblick in ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte. Hans Peter Große schilderte, wie er als Kind und Jugendlicher die Zeit des Nationalsozialismus erlebte. Dabei sprach er auch über seine Erlebnisse in der Hitlerjugend, in der viele junge Menschen damals eingebunden waren. Seine Berichte machten deutlich, wie stark Kinder und Jugendliche in dieser Zeit beeinflusst und geprägt wurden.Ein besonders eindrücklicher Teil seines Vortrags war die Schilderung der Bombardierung Geras. Mit großer Ruhe, aber auch spürbarer Betroffenheit erzählte er von Angst, Zerstörung und dem Verlust von Sicherheit im Alltag. Für die Zuhörerinnen und Zuhörer wurde dadurch greifbar, welche Folgen Krieg für die Zivilbevölkerung hat.Auch der Einmarsch der Amerikaner war ein wichtiges Thema seines Berichts. Hans Peter Große beschrieb die Unsicherheit und die Veränderungen, die diese Zeit mit sich brachte. Seine persönlichen Erinnerungen machten Geschichte lebendig und zeigten, wie tiefgreifend die Ereignisse des Kriegsendes das Leben der Menschen beeinflussten.Besonders beeindruckend war, dass Hans Peter Große nicht nur auf die Vergangenheit blickte, sondern auch den Bogen zur aktuellen Kriegslage in der Welt spannte. Er mahnte eindringlich, wie wichtig Frieden, Demokratie und Menschlichkeit sind. Seine Worte machten deutlich, dass die Erinnerungen an Krieg und Diktatur nicht nur Geschichte sind, sondern auch eine bedeutsame Botschaft für die Gegenwart und Zukunft enthalten. Der Besuch von Hans Peter Große war für alle Anwesenden eine wertvolle und nachdenklich stimmende Erfahrung. Er zeigte, wie wichtig es ist, Zeitzeugen zuzuhören, um aus der Geschichte zu lernen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

          • Anmeldewoche für die neuen 5. Klassen

          • Vom 16. März bis zum 21. März findet in Gera die Anmeldewoche an den Geraer Regelschulen statt.

            Zu folgenden Zeiten können Eltern Ihre Kinder bei uns anmelden:

            Montag bis Donnerstag   14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

            Freitag                             12.00 Uhr bis 15.00 Uhr

            Samstag                          nur per Einwurf im Schulbriefkasten

             

            Bitte bringen Sie folgende Dokumente zur Anmeldung mit:

            •         das ausgefüllte und durch beide Sorgeberechtigte unterzeichnete Schulanmeldeformular mit Angabe der Erst- und Zweitwunschschule (im Original)
            •        ggf. die Negativbescheinigung für das alleinige Sorgerecht (in Kopie)
            •        Ausweis oder Geburtsurkunde des Schulkindes bzw. Auszug aus dem Familienstammbuch (in Kopie)
            •        Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der/des Sorgeberechtigten bei denen/dem das Kind lebt oder gültigen Aufenthaltstitel bzw. Antrag auf Verlängerung des Aufenthaltstitels (in Kopie)
            •        das letzte Halbjahreszeugnis (beglaubigte Kopie)
            •        den Impfpass zum Nachweis der Masernschutzimpfungen

            Zur Ihrer Kenntnis: 

            2.3._Merkblatt_zum_Datenschutz_Schulanmeldung_(Stadt_Gera)-1.pdf

             

          • Ein Schulhalbjahr geht zu Ende – Wir wünschen erholsame Ferien!

          • Mit dem heutigen Tag endet ein ereignisreiches Schulhalbjahr an unserer Regelschule. In den vergangenen Monaten wurde gelernt, gelacht, diskutiert, ausprobiert und so manches Mal gerungen. Heute haben unsere Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse erhalten. Sie sind ein sichtbares Zeichen für das Geleistete, für Einsatz, Durchhaltevermögen und persönliche Entwicklung.

            Ein Zeugnis zeigt Leistungen in Zahlen und Worten – doch es erzählt nie die ganze Geschichte. Hinter jeder Note stehen Anstrengungen und persönliche Herausforderungen. Nicht jede und jeder konnte die besten Noten erreichen – und das muss auch nicht das Ziel sein. Viel wichtiger ist, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler weiterentwickeln, den Mut haben, sich neuen Aufgaben zu stellen und verstehen, dass sie Verantwortung für ihr Lernen und Handeln tragen. 

            Wir sind stolz auf all das, was unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren Pädagogen in diesem Schulhalbjahr erreicht haben. Neben dem Fachunterricht haben alle Schüler mit Ihren Lehrern in Projekten, Exkursionen und Wandertagen viel erlebt und Dinge gelernt, die sie ihr Leben lang begleiten werden. Manche Erfolge sind sofort sichtbar, andere zeigen sich erst leise im Alltag: ein gewonnener Wettbewerb, eine überwundene Unsicherheit, ein gelöstes Problem, ein neuer Freundeskreis oder einfach das Durchhalten in schwierigen Momenten. All das verdient Anerkennung. Unser Dank gilt allen Pädagogen und Eltern, die diesen Weg unserer Schüler begleitet und unterstützt haben.

            Nun liegt die Ferienzeit vor uns – eine wertvolle Zeit zum Durchatmen und Krafttanken. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien und natürlich auch den Pädagogen erholsame Tage. Nutzen Sie die gemeinsame Zeit für Gespräche, Ausflüge und Momente der Entspannung. 

            Mit frischer Motivation starten wir dann gemeinsam in das zweite Schulhalbjahr. Wir freuen uns schon jetzt darauf, alle gesund und gut erholt wiederzusehen.

            Bis dahin wünschen wir wunderbare Winterferien.

             

            Die Schulleitung

          • Zwangsarbeit - ein Projekt der Klasse 9a

          • Am 11.02. besuchte die Klasse 9a das Museum für Zwangsarbeit in Weimar. Der Museumsbesuch war Teil einer fächerübergreifenden Kooperation in Deutsch, Geschichte und Ethik und knüpfte direkt an unsere Unterrichtsthemen an.Besonders intensiv beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit einzelnen Schicksalen. Anhand von Dokumenten, Fotos und Berichten wurde deutlich, wie Zwangsarbeit das Leben der Betroffenen geprägt hat und wie wichtig es ist, hinter historischen Fakten auch die Menschen zu sehen. Dabei ging es nicht nur um Wissen, sondern auch um Fragen nach Verantwortung, Würde und dem Umgang mit Erinnerung.Am Donnerstag wird das Projekt in der Schule in einem Projekttag fortgesetzt. Die Eindrücke aus Weimar werden dort weiterverarbeitet, diskutiert und kreativ umgesetzt, unter anderem mit einem spielerischen Zugang zur Graphic Novel „Forced Abroad“.

          • IMPRESSIONISTEN IM WINTER?

          • Im Kunstunterricht der Klassen 8 geht (fast) alles: Wir lernten über die Malweise der bekanntesten Maler des Impressionismus, übten an deren Technik, kopierten die Meister und „verfälschten“ diese zu winterlichen Bildern, die sie so nie gemalt haben…

            Im Original zu bestaunen sind die Meisterwerke in unserer "Best of Die Vierte"- Galerie in der ersten Etage.

            (In der Bildergalerie finden sich noch weitere, nicht winterliche Meisterweke)

          • Theaterbesuch der 10. Klasse: Eine Reise in die 90er Jahre

          • Am Freitagabend besuchte die 10. Klasse unserer Regelschule das Theater Altenburg-Gera und erlebte dort das außergewöhnliche Schauspiel „Rhythm is a Dancer“. Das Stück, eine spannende Mischung aus Schauspiel, Ballett und Musik der 90er Jahre, begeisterte die Schülerinnen und Schüler von Anfang bis Ende.

            Inhaltlich entführt das Stück das Publikum mitten in die 1990er Jahre – eine Zeit des Aufbruchs nach dem Ende des Kalten Krieges. Im Mittelpunkt steht die Altenburger Diskothek „Teichhaus“, ein Treffpunkt für eine junge Generation, die das Leben feiert und zu Eurodance und Techno tanzt. Dreißig Jahre später begegnet man denselben Personen erneut: Die Diskothek ist längst geschlossen und die Unbeschwertheit der damaligen Zeit ist verblasst. In schnellen Zeitsprüngen zeigt das Stück, wie sich Lebenswege und Gesellschaft verändert haben – begleitet von mitreißender Musik, eindrucksvollen Tanzeinlagen des Thüringer Staatsballetts und DJ Steffen Flash.

            Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der energiegeladenen Inszenierung, der Musik und der besonderen Atmosphäre des Theaters. Einige genossen es sogar sehr, sich wieder in Schale zu schmeißen und so für Aufmerksamkeit zu sorgen. Die Stimmung war hervorragend und alle waren sich einig: Wir gehen unbedingt wieder gemeinsam ins Theater!

          • Besuch der Klasse 5b in der Stadtbibliothek Gera

          • Heute war die Klasse 5b zu Besuch in der Stadtbibliothek Gera. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit den Lego-Education-Kästen „SPIKE“ von Lego Education zu experimentieren.Ziel des Besuchs war es, die Kästen praktisch zu testen. Mit viel Neugier und Begeisterung bauten und programmierten die Kinder eigene kleine Modelle, testeten Funktionen und sammelten erste Erfahrungen im Bereich Robotik und Technik. Der abwechslungsreiche Vormittag förderte nicht nur Kreativität und Teamarbeit, sondern lieferte auch wertvolle Eindrücke für eine mögliche Anschaffung.

          • Schule mal anders - unser Angebot des heutigen Tages

          • Einen nicht alltäglichen Schultag hatten heute wenige SchülerInnen der Klassenstufe 5 und 6. Aufgrund der geringen Schülerzahl gab es nach kurzem Unterricht nur noch jede Menge Spiel und Spaß. Bei jeder Menge Schnee, wurden Schneemänner gebaut oder einfach nur das Winterwetter genossen.

            Da ärgert sich bestimmt so mancher, dass er nicht zur Schule kommen konnte... 

          • Wandertag der 6b ins Jumphouse

          • Der Weihnachtsmann machte der Klasse 6b ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und ließ den Wunsch eines gemeinsamen Tages im Jumphouse Leipzig am 19.12. wahr werden. So machten wir uns per Erfurter Bahn auf zum ersten Klassenausflug außerhalb Thüringens. Lust auf eine Bahnfahrt nach Leipzig hatten allerdings auch viele andere Leute, so dass es auf der Hinfahrt doch etwas eng wurde in der Regionalbahn. Nach dem kurzen Fußweg Richtung Jumphouse konnte dann aber dem Bwegungsdrang vollen Lauf gelassen werden - es wurde gesprungen, gerutscht, balanciert und geklettert, was das Zeug hielt. Ausgepowert und gestärkt ging es dann am Mittag wieder zurück per Zug nach Hause, für die meisten waren dann sogar Sitzplätze auf der Rückfahrt drin...und die Wiederholung eines solchen Ausflugs wird wohl auf vielen Wunschzetteln stehen.

          • Textilmuster: Von Gera in die Welt - Besuch der Ausstellung im MAK

          • Die Schülerinnen der AG Nähen durften sich über eine besondere Nähstunde der kulturellen Art freuen. Gemeinsam ging es, von der Schule aus, am Weihnachtsmarkt vorbei, in das Museum für Angewandte Kunst in Gera. Hier wurden wir bereits erwartet. Die Ausstellung hieß „Textilmuster: Von Gera in die Welt“ oder wie in unserem Fall „Geschenkstoff fertigen: Vom Museum zu uns nach Hause“ J Unter Anleitung haben wir ein selbstkreiertes bedrucktes Geschenkstoff gefertigt. Zunächst malten wir unsere Stempelbilder auf ein Blatt Papier und schnitten diese aus. Danach malten wir unsere Bilder auf das Korkstück auf. Die Bilder schnitten wir hier ebenfalls aus und trugen Acrylfarbe unserer Wahl auf die nun fertigen Stempel. Auf ein weißes Baumwollstoffstück drückten wir unsere Stempel dann drauf. Untereinander wurden die verschieden kreierten Stempel ausgetauscht, so dass auf dem Geschenkstoff ein farbenfrohes Bild entstand. In unsere Geschenkstoffstücke lassen sich wunderbar Geschenke für unsere Lieben einpacken. Während die Geschenkstoffe trockneten, erkundeten wir die Ausstellung gemeinsam mit dem Museumsmarder Melchior. Wir konnten die verschiedenen, in Gera gefertigten, Stoffarten, sogenannte Zeugarten, befühlen. An einem aufgestellten Webstuhl durften wir uns selbst ausprobieren. Wir erfuhren, dass seit dem 13. Jahrhundert Textilien in Gera hergestellt wurden und mit der Zeit eine sehr wohlhabende Stadt wurde. Noch heute werden Textilien in Gera gefertigt und in die Welt hinaus versandt. Museumsmarder Melchior zeigte uns, wie die Farben in die Stoffe kamen, welche Rezepturen hierfür nötig waren. In mehreren ausgestellten Büchern konnte man sehen, aus welchen verschiedenen Materialien die Farben gewonnen wurden. Wie gelang die Stoffherstellung und welche Druckarten wurden in den Jahren erfunden. Viele Stoffmusterbücher, von den Anfängen bis heute, konnten wir uns ansehen und stellten fest, dass sich die Muster zu heute. Nach dieser informativen Zeit begaben wir uns zum Abschluss auf den Weihnachtsmarkt. Die Märchenfiguren waren einer der Magnetpunkte. Wir ließen uns das Märchen „Tischlein deck Dich“ über den Smart City Code vortragen, andere Märchen erzählten wir uns gegenseitig. Eine heiße Schokolade und Süßes durfte nicht fehlen.

            Alle waren wir uns einig, dass wir wieder einen Ausflug, in Bezug zum Nähen, machen möchten.

             

            G. Tänzler

          • Besuch der 7. Klassen in der Johanniskirche Gera

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            Heute unternahmen unsere 7. Klassen eine Exkursion in die Johanniskirche in Gera. Pfarrer Körner nahm sich Zeit, um uns eine Ruhepause vom Schulalltag zu gönnen und uns die besondere Atmosphäre der Kirche spüren zu lassen. Die bunten Bleiglasfenster faszinierten uns: In ihnen erzählten biblische Figuren Geschichten, die auf stille Weise zum Nachdenken einluden.

            Danach erlebten wir noch so einige Höhepunkte: Wir durften die Orgel von innen anschauen und sogar selbst spielen: den Flohwalzer hat das alte Gemäuer sicher noch nie auf der Orgel gehört!

            Außerdem kletterten wir auf den Kirchturm, schauten uns das Uhrwerk der Kirchturmuhr an und staunten über die Gewölbe von oben. Die drei großen Glocken, fast 4 Tonnen schwer, waren beeindruckend.

            Besonders die Klasse 7a wusste mit viel Wissen und großer Neugier zu beeindrucken, sodass Pfarrer Körner uns gleich eine weitere Einladung aussprach, die wir nächstes Jahr gern annehmen werden.

            Wir bedanken uns bei Herrn Körner für die Zeit und Mühe. Das war wirklich ein tolles Erlebnis.

          • Die Klasse 7a unterwegs in Jena: Planetarium und Weihnachtsmarkt

          • Am frühen Morgen trafen wir uns in Gera am Südbahnhof, um gemeinsam unseren Ausflug nach Jena zu starten. Schon dort bemerkten wir eine weitere Gruppe, die ebenfalls ins Planetarium wollte – eine Gemeinsamkeit, die wir jedoch erst auf dem Weg dorthin richtig feststellten, als wir denselben Weg einschlugen. Die Zugfahrt verlief angenehm, und beim Ankommen am Westbahnhof in Jena waren wir sofort von der Stadt angetan. Jena wirkte auf uns von außen schön; besonders die Geschäfte und Schaufenster erschienen uns prachtvoll und festlich geschmückt. Vom Bahnhof aus machten wir uns zu Fuß auf den Weg in Richtung Planetarium. Der Spaziergang weckte unsere Lebensgeister, zumal wir unterwegs bereits am Weihnachtsmarkt vorbeikamen. Dort schmiedeten wir erste Pläne, was wir nach dem Planetariumsbesuch alles unternehmen wollten. Der Weihnachtsmarkt mit seinem kleinen Rummelplatz wirkte schon beim Vorbeigehen äußerst verlockend.Im Planetarium angekommen, hatten wir vor Beginn der Vorstellung die Gelegenheit, Fotos zu machen. Obwohl wir Plätze in unterschiedlichen Reihen bekamen, störte uns das kaum – schließlich sollte man während der Vorstellung ohnehin nicht sprechen. Die Show selbst war zugleich aufregend und beruhigend: Ein Flug durchs Universum, begleitet von klassischer Musik, sorgte für eine beeindruckende und zugleich entspannte Atmosphäre. Nach der Vorstellung stürzten wir uns voller Vorfreude in das bunte Treiben des Weihnachtsmarktes. Dort konnten wir unsere Weihnachtsstimmung so richtig ausleben. Es gab zahlreiche süße Leckereien und herzhafte Speisen; sogar Döner und ein Sushiladen fehlten nicht im Angebot. Auch das Riesenrad und verschiedene Spielzeug-Greifautomaten waren sehr beliebt und sorgten für zusätzliche Unterhaltung. Am Ende fand jeder etwas, das er mit nach Hause nehmen konnte – sei es eine Kleinigkeit vom Markt oder einfach schöne Eindrücke. Vor allem aber nahmen wir einen halben Tag voller Spaß, guter Laune und Erinnerungen, die so bunt waren wie der Weihnachtsmarkt selbst.

             

            A. M.

          • Social Spots der 10a - endlich online

          • Vor 4 Wochen hat die 10a innerhalb eines Projektes mit der Deutschen Filmakademie kurze Filme zu sozialen Themen gedreht. 

            Entstanden sind 4 Filme mit den Themen Geschlechterrollen, Vorurteile, Mobbing und Gera kennenlernen.

            Die Filme findet ihr hier.

          • Spot on! – Klasse 10a dreht Social Spots mit der Deutschen Filmakademie

          • Unsere Schule freut sich über eine spannende Kooperation mit der Deutschen Filmakademie: Die Klasse 10a arbeitete drei Tage lang intensiv an einem Filmprojekt unter dem Titel "Spot on!".

            Am ersten Tag erhielten die Schülerinnen und Schüler eine fundierte Einführung in Filmtheorie, Demokratie, Vielfalt, soziale Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe.

            Danach entwickelten die Jugendlichen eigenständig kreative Konzepte und setzen diese in Social Spots um. Von der ersten Idee bis zum finalen Schnitt übernahmen sie die Verantwortung für die Produktion – unterstützt und begleitet von professionellen Filmschaffenden, die Feedback gaben und ihr Fachwissen einbrachten.

            Aus dem Prozess entstanden vier beeindruckende Filme zu den Themen Vorurteile, Mobbing, Geschlechterrollen und unserer Heimatstadt Gera – inklusive eines Behind-the-Scenes-Videos mit einem humorvollen Zusammenschnitt der Projektarbeit. Die Spots werden bald auf YouTube zu sehen sein – wir informieren rechtzeitig, wenn es soweit ist.

          • Exkursion der 6b ins Dixhaus

          • Otto Dix - diesen Namen hatten viele Schüler schon irgendwo einmal gehört. Um mehr über diesen Menschen und sein Schaffen zu erfahren, unternahm die Klasse 6b eine Wanderung durch den schönen herbstlichen Stadtwald nach Untermhaus zu dessen Wohn- und Geburtshaus unterhalb des Schlosses Osterstein. Auf der Wanderung wurden auch fleißig die schönsten bunten Blätter gesammelt für kommende Stunden im Kunstunterricht. Im Otto-Dix-Haus selber gab es zuallererst großes Staunen über die Handelspreise der Bilder von Otto Dix, auch erfuhren die Schüler einiges über Leben und Wirken des Künstlers. Beim Rundgang durch die Ausstellung knipsten auch fleißig die Handykameras, alle waren fasziniert von den ausgestellten Werken, auch die nachgestellten Wohnverhältnisse wurden fotografisch dokumentiert. Zum Abschluss durften alle auch einmal künstlerisch tätig werden und ein Portrait erstellen, wohlmeinende Stimmen glauben sogar darin den von Otto Dix geprägten Stil der "Neuen Sachlichkeit" darin zu erkennen...

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